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Medieninformation, 07. April 2014

Geizhals-Trendspiegel Deutschland: Preisverfall bei Festplatten-Alternative

Preise für Solid State Disks im Sinkflug

Wien, 7. April 2014 – Für Käufer von PCs, Notebooks oder Tablets ist das eine gute Nachricht: Die robuste und schnelle Festplatten-Alternative Solid State Disk (SSD) fällt rasant im Preis. Allein im ersten Quartal 2014 haben die Verbraucher in Deutschland durchschnittlich zehn Prozent weniger pro Gigabyte bezahlt als 2013. Diesen Preisverfall belegt der Trendspiegel des Internet-Preisvergleichers Geizhals anhand von Suchanfragen seiner Nutzer.
Von modernen SATA-SSDs mit Flash-Speicherchips starten Betriebssystem und Anwendungen spürbar flotter als von einer herkömmlichen Festplatte. SSDs arbeiten geräuschlos und sind unempfindlich gegen Stöße. Allerdings sind sie vergleichsweise teuer, weshalb der starke Preisverfall den Verbrauchern besonders entgegenkommt.
„Wir beobachten derzeit einen Preiskampf zwischen Samsung und Crucial Technology“, erläutert Vera Pesata, Unternehmens- sprecherin von Geizhals. „Der Preis ist inzwischen auf 37 Cent pro Gigabyte gefallen.“ Damit sind SSDs zwar weiterhin teurer als herkömmliche Festplatten. Als Erweiterung für einen PC oder ein Notebook können aber auch kleinere SSDs ihre Vorteile ausspielen, etwa, wenn sie nur das Betriebssystem und häufig verwendete Programme beherbergen. Große Datenmengen wie Fotos, Filme oder Musik speichert man weiterhin auf einer günstigen Festplatte.
Den stärksten Preisverfall im Geizhals-Warenkorb verzeichnen Multimedia- und MP3-Player mit einem Minus von 25,7 Prozent. „Das liegt an der sinkenden Nachfrage hochpreisiger Geräte von Apple“, erläutert Vera Pesata. „Der Trend zu immer größeren Smartphones macht schlanke Multimedia-Player wieder gefragt – vor allem jetzt im Frühling, der in vielen die Lust nach Outdoor- Aktivitäten weckt.“ Geizhals Warenkorb im Vergleich zum 4. Quartal 2014 günstiger Mit dem Warenkorb analysiert die Preisvergleichsplattform Geizhals quartalsweise die zehn gängigsten Produktgruppen aus IT, Unterhaltungs- und Haushaltselektronik. Wie der Quartalsvergleich zeigt, wurde der Geizhals Warenkorb etwas günstiger: Im 4. Quartal 2013 betrug der Warenkorb 3.474 Euro, im 1. Quartal 2014 sind es 3.393 Euro. Die statistische Grundlage für den Geizhals Warenkorb bildet der Median der 50 Top-Artikel in ausgewählten Produktgruppen.

Die Pressemeldungen von Geizhals können unter http://unternehmen.geizhals.at/about/de/presse/ abgerufen werden. Geizhals – Preisvergleich im Internet geizhals.de – geizhals.at – geizhals.eu Geizhals gibt es seit 1996 als unabhängige Preisvergleichs- Plattform im Internet. Mit rund 2,5 Mio. Unique Clients monatlich (Quelle: ÖWA Februar 2014), über 39.000 gelisteten Händlern und einem geschätzten jährlichen Transaktionsvolumen von rund 1,5 Milliarden Euro (Quelle: Studie der WU-Wien 2009) zählt Geizhals zu den größten E-Commerce-Plattformen im deutschen Sprachraum. Die Geizhals-Redaktion betreut laufend über 1.091.000 Einzelprodukte redaktionell versieht sie mit Produktinformationen,
Links zu Testberichten und User-Beiträgen. Die Produktpalette
umfasst Hard- und Software, Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte, Sport- und Drogerieartikel. Betreiber von Geizhals ist das im Jahr 2000 gegründete, österreichische Unternehmen Preisvergleich Internet Services AG mit Sitz in Wien. Die Preisvergleichs-Plattform ist in Österreich (www.geizhals.at), Deutschland (www.geizhals.de), Großbritannien (www.skinflint.co.uk) und Polen (www.cenowarka.pl) vertreten.

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Preisvergleich Internet Services AG
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